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'Lass die Leute reden...'.  Das Gerücht in der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Latein, Note: 13,0 Punkte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Fama ist sowohl in der Antike als auch in unserer heutigen Zeit allgegenwärtig. Vergil beschreibt sie als aufmerksame Wächterin in der Stadt und Ovid schildert ein ewiges Gemurmel von Gerüchten in ihrem Wohnort. Wir erfahren regelmässig Gerüchte und 'Klatsch & Tratsch' in unserer Nachbarschaft sowie über bekannte Prominente in der Boulevard Presse. Die Grundlage für Gerüchte können Beobachtungen vom 'Hörensagen' sein, die oft mit 'Hast du schon gehört...' weitergeben und schnell verbreitet werden. Fama kann sowohl einen guten als auch einen schlechten Ruf verbreiten. So erweist sie sich in der 'Aeneis' später als Kontrollmacht, die sich gegen die Pflichtvergessenheit von Dido und Aeneas wendet, deren guten Ruf sie vorher verbreitet hatte. In unserem alltäglichen Leben orientieren wir uns ebenfalls an den Anforderungen, welche die Gesellschaft an uns stellt, um nicht zum Klatschopfer zu werden. Die Band 'Die Ärzte' fordert die Menschen auf: 'Lass die Leute reden...'. Sie wollen Betroffene ermutigen das Gerede der Leute nicht zu ernst zu nehmen, weil ständig getratscht wird. Wir interessieren uns für Gerüchte, was der grosse Adressatenkreis von Boulevard Magazinen beweist. Jeder von uns ist selbst einmal unbewusst zum Urheber von Gerüchten geworden, was für Nachsicht spricht. Ausserdem können Betroffene sich schlecht gegen das Gerede der Leute wehren, weil sonst neue Gerüchte provoziert werden. Unsere modernen Kommunikationstechnologien unterstützen die Macht von Gerüchten. Das Internet und soziale Netzwerke ermöglichen ohne zeitliche Einschränkung die ständige Verbreitung von Gerüchten. Mit nur einem Mausklick ist es mit ihnen möglich, weltweit Nachrichten an unbegrenzt viele Adressaten zu senden. Auch wegen der Anonymität im Internet hat sich immer mehr Cyber-Mobbing etabliert, bei der Betroffene ständig wie beim Mobbing durch demütigende Kommentare und bewusste falsche Gerüchte gemobbt werden. Die Macht der Fama ist damit nicht zu unterschätzen. In der 'Aeneis' provoziert sie als skrupellos und abstrakt dargestelltes Wesen die Abreise von Aeneas und ist damit an Didos tragischem Selbstmord mitschuldig. In unserer heutigen Zeit werden durch Mobbing und Cyber-Mobbing auch einige Schülerinnen und Schüler wie Holly Grogan in den Selbstmord getrieben. Das Medium Internet kann so zur realen Bedrohung werden. Die Allmacht der Fama umfasst damit auch diese persönlichen Schicksale, die sie durch Skrupellosigkeit und mangelnde Rücksicht mit zu verantworten hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Rechtliche und soziale Aspekte des Boulevardjou...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz sinkender Auflagenzahlen und generell starker Veränderungen des weltweiten Pressemarkts, vor allem durch den Übergang in den digitalen Markt, sind Boulevardzeitungen, Klatschblätter und die Regenbogenpresse nach wie vor äusserst erfolgreich. Gehören Frauenzeitschriften zu der leitenden Kategorie, ist Boulevardjournalismus und Klatsch in vielen Genres vorzufinden. Selbst bei Nachrichten, Reportagen u.ä. ist eine zunehmende Boulevardisierung festzustellen. Im Folgenden werden die konzeptionellen Grundlagen gestellt, indem der Begriff 'Massenmedien', die Presse als Bestandteil davon und die Boulevardpresse als hier genauer behandeltes Genre definiert werden. Daraufhin werden die sozialen Aspekte, die bei der Entstehung, der Verbreitung, als auch bei dem Konsum boulevardesker Publizistik eine Rolle spielen näher erläutert. Woher stammt die menschliche Faszination mit Klatsch und Tratsch und wie gehen die Medien vor, um das Bedürfnis der Konsumenten danach zu befriedigen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Oxford Blues
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Wieviel kostet eine Nacht mit einem jungen gutaussehenden Mann? Nichts, wenn man ein hübsches junges Girl ist, obendrein 'Prinzessin' und begehrtes Titelmädchen der englischen Klatsch-Presse. Oder aber viele tausende Dollar, ein nagelneues Cabrio und mehrere Gläschen Champagner, wenn man eine ältere Lady ist. Erleben Sie, was passiert, wenn ein amerikanischer Sunny-Boy aus Las Vegas im stinkfeinen Oxford den englischen Hochadel schockt!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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Oxford Blues
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Wieviel kostet eine Nacht mit einem jungen gutaussehenden Mann? Nichts, wenn man ein hübsches junges Girl ist, obendrein 'Prinzessin' und begehrtes Titelmädchen der englischen Klatsch-Presse. Oder aber viele tausende Dollar, ein nagelneues Cabrio und mehrere Gläschen Champagner, wenn man eine ältere Lady ist. Erleben Sie, was passiert, wenn ein amerikanischer Sunny-Boy aus Las Vegas im stinkfeinen Oxford den englischen Hochadel schockt!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Rechtliche und soziale Aspekte des Boulevardjou...
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz sinkender Auflagenzahlen und generell starker Veränderungen des weltweiten Pressemarkts, vor allem durch den Übergang in den digitalen Markt, sind Boulevardzeitungen, Klatschblätter und die Regenbogenpresse nach wie vor äußerst erfolgreich. Gehören Frauenzeitschriften zu der leitenden Kategorie, ist Boulevardjournalismus und Klatsch in vielen Genres vorzufinden. Selbst bei Nachrichten, Reportagen u.ä. ist eine zunehmende Boulevardisierung festzustellen. Im Folgenden werden die konzeptionellen Grundlagen gestellt, indem der Begriff 'Massenmedien', die Presse als Bestandteil davon und die Boulevardpresse als hier genauer behandeltes Genre definiert werden. Daraufhin werden die sozialen Aspekte, die bei der Entstehung, der Verbreitung, als auch bei dem Konsum boulevardesker Publizistik eine Rolle spielen näher erläutert. Woher stammt die menschliche Faszination mit Klatsch und Tratsch und wie gehen die Medien vor, um das Bedürfnis der Konsumenten danach zu befriedigen?

Anbieter: Thalia AT
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'Lass die Leute reden...'.  Das Gerücht in der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Latein, Note: 13,0 Punkte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Fama ist sowohl in der Antike als auch in unserer heutigen Zeit allgegenwärtig. Vergil beschreibt sie als aufmerksame Wächterin in der Stadt und Ovid schildert ein ewiges Gemurmel von Gerüchten in ihrem Wohnort. Wir erfahren regelmäßig Gerüchte und 'Klatsch & Tratsch' in unserer Nachbarschaft sowie über bekannte Prominente in der Boulevard Presse. Die Grundlage für Gerüchte können Beobachtungen vom 'Hörensagen' sein, die oft mit 'Hast du schon gehört...' weitergeben und schnell verbreitet werden. Fama kann sowohl einen guten als auch einen schlechten Ruf verbreiten. So erweist sie sich in der 'Aeneis' später als Kontrollmacht, die sich gegen die Pflichtvergessenheit von Dido und Aeneas wendet, deren guten Ruf sie vorher verbreitet hatte. In unserem alltäglichen Leben orientieren wir uns ebenfalls an den Anforderungen, welche die Gesellschaft an uns stellt, um nicht zum Klatschopfer zu werden. Die Band 'Die Ärzte' fordert die Menschen auf: 'Lass die Leute reden...'. Sie wollen Betroffene ermutigen das Gerede der Leute nicht zu ernst zu nehmen, weil ständig getratscht wird. Wir interessieren uns für Gerüchte, was der große Adressatenkreis von Boulevard Magazinen beweist. Jeder von uns ist selbst einmal unbewusst zum Urheber von Gerüchten geworden, was für Nachsicht spricht. Außerdem können Betroffene sich schlecht gegen das Gerede der Leute wehren, weil sonst neue Gerüchte provoziert werden. Unsere modernen Kommunikationstechnologien unterstützen die Macht von Gerüchten. Das Internet und soziale Netzwerke ermöglichen ohne zeitliche Einschränkung die ständige Verbreitung von Gerüchten. Mit nur einem Mausklick ist es mit ihnen möglich, weltweit Nachrichten an unbegrenzt viele Adressaten zu senden. Auch wegen der Anonymität im Internet hat sich immer mehr Cyber-Mobbing etabliert, bei der Betroffene ständig wie beim Mobbing durch demütigende Kommentare und bewusste falsche Gerüchte gemobbt werden. Die Macht der Fama ist damit nicht zu unterschätzen. In der 'Aeneis' provoziert sie als skrupellos und abstrakt dargestelltes Wesen die Abreise von Aeneas und ist damit an Didos tragischem Selbstmord mitschuldig. In unserer heutigen Zeit werden durch Mobbing und Cyber-Mobbing auch einige Schülerinnen und Schüler wie Holly Grogan in den Selbstmord getrieben. Das Medium Internet kann so zur realen Bedrohung werden. Die Allmacht der Fama umfasst damit auch diese persönlichen Schicksale, die sie durch Skrupellosigkeit und mangelnde Rücksicht mit zu verantworten hat.

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Klatsch, Gossip, Chisme - Ein Blick auf das Kla...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität zu Köln (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Sprache und Geschlecht, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Hast du schon gehört?', 'Wusstest du schon?' oder 'Ich weiß ja nicht ob ich es erzählen darf, aber...' sind nur einige der typischen Phrasen, die jenes Phänomen einleiten, welches vielen unter der Bezeichnung [Klatsch] bekannt ist. Klatsch ist fester Bestandteil unserer Kultur und kommt mehr oder minder in allen sozialen Schichten vor. Für die Medien ist er existenziell. Durch den Erfolg des Celebrity Gossips, zu Deutsch Promiklatsch, ist er in heutiger Zeit aus Presse und Fernsehen nicht mehr wegzudenken. Aber auch auf politischer Ebene findet Klatsch eine übergeordnete Bedeutung. Geheimnisse und Gerüchte bedeuten in diesen Bereichen große Macht und Einfluss. Derjenige der ein Geheimnis kennt, besitzt Macht über denjenigen, den es betrifft. Oftmals kommt es jedoch zu der Annahme, dass Klatsch eine ausschließlich von weiblicher Seite her ausgehende Aktivität sei und auf keinen Fall etwas, das Männer betreiben würden. Es ist bekannt als ein charakteristisches Merkmal für die Frau. (Holmes 1992: 298) Im Folgenden soll unter anderem anhand der sprachgeschichtlichen Entwicklung der Begriffe [Klatsch], [gossip] und [chisme], veranschaulicht werden, worin der Ursprung dieser Auffassung liegt. Des Weiteren wird untersucht, warum eigentlich geklatscht wird und was dies für Vorteile mit sich bringt. Letztendlich liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit in einem Vergleich zwischen weiblichen und männlichen Dialogen innerhalb der spanischen Sprache. Anhand dieser Dialoge, welche ursprünglich aus der Fernsehsendung Gran Hermano stammen, soll untersucht werden, ob Klatsch wirklich nur ein weibliches Phänomen ist und nicht doch unter besonderen Umständen auch unter Männern auftritt. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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